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Was gibt es Neues?

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Das schreibt die Presse...

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Bericht Zunftbot

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Bericht Zunftbot 2013

Zunftbot 2013

Sportlich geht’s an das Fasnachtsvergnügen

Der neue Martinivater heisst Christoph Blum.
119 Zünftler freuten sich zünftig ob der freudigen Überraschung die der abtrettende Martinivater Marcel Villiger präsentierte.

Es war an Marcel Villiger, einen Nachfolger zu suchen und ihn am Bot anzukündigen, ohne aber seinen Namen zu verraten. Weder Hutgrösse, Haarpracht, Hobby, und hat eine Tochter, vermochten das Geheimnis zu lüften. Erst als Marcel Villiger bekannt gab, dass es blumig weiter gehe ging ein grosses Raunen durch den Braui Saal. Das Bot durfte mit grossem Applaus Christoph Blum als neuen Martinivater begrüssen. Ausgestattet mit den hoheitlichen Insignien stellte der gewählte das Motto für die kommende Fasnacht und Zunftball gleich selber vor. „Es lebe der Sport“
Am 3. März 2014 am Kinderumzug geht es sportlich zu und her unter dem Motto „ Olympischi Schpeel z’Hofder.“

Insgesamt darf die Martinizunft auf ein gelungenes 61. Bot zurückblicken.
Neue Zunftbrüder und Zunftgesellen wurden aufgenommen, die Finanzen sind im Lot, und alle Ämter im Zunftrat sind besetzt. Die wieder gewählten Zunfträte, Thomas Kathriner, René Sidler, Bruno Métry und Jörg Bieri ernteten grossen Applaus für ihre Wiederwahl.
Als Revisoren wurde der abtretende Ruedi Mahlstein verabschiedet. Hans Hägi stellt sich weiterhin zur Verfügung. Unter grossem Applaus und nur einer Gegenstimme wurde Hugo Bättig als neuer Rechnungsrevisor bestätigt.
Nachdem die Guggenmusik Juris die nahende Fasnachtszeit mit Getöse eingeläutet hatte, wartet man gespannt auf die Vorstellung der neuen Fasnachtsplakette, die erstmals von Biggi Wüest kreiert wurde, vermochte mit ihrem Erstlingswerk zu überzeugen.

Säckelmeister Urs Steinmann präsentierte die Jahresrechnung . Die diversen Jubiläumsveranstaltungen, Einweihung der Zunftstube, Märtstand , Ausstellung im Seetalzentrum und Oktoberfest wurden mit tosendem Applaus verdankt.



Für Nachwuchs ist gesorgt

Es ist am amtierenden Martinivater vorbehalten, neue Zunftgesellen vorzuschlagen. Diesem Prozedere unterzogen sich am vergangenen Samstag , Lukas Achermann, Marcel Britschgi, Patrick Bühlmann und Fabian Honauer. Nach zwei Gesellenjahren wurden Franz Arnold, Stefan Bösch, Edi Gut, Marcel Kunz, Roland Meyer, Daniel Muff zu Zunftbrüder geschlagen.

Der Samstag vor Martini vereinigte bereits am Morgen die alt Martiniväter und Zunftbrüder samt Gefolge zum Gedächtnis für die verstorbenen Mitglieder in der St. Martinskirche. Diesen besinnlichen Akt folgte am frühen Abend nach einem Umtrunk in der Zunftstube der von Tambouren und Fackelträger begleitete Umzug ins festlich dekorierte Kulturzentrum Braui, wo Zunftmeister Daniel Rüttimann das 61 . Bot pünktlich eröffnete. Musikalisch taktvoll, rhythmisch und mitreissend eingestimmt durch die Harmonie Hochdorf, setzte sich die Gesellschaft vorerst zu Tische, um sich , gestärkt durch das feine Essen von Vreni Kunz und dem Mare-Team, den gewichtigen Traktanden zu widmen. Martinivater Marcel Villiger präsentierte einen eindrücklichen Rückblick auf sein Amtsjahr und sparte nicht mit ehrlichem Dank an alle, die dazu beigetragen haben.